Hier informiert Sie Multi-Mam zum Thema Zahnungsbeschwerden

Babys erste Zähnchen sind für viele Eltern eine Herausforderung. Meistens ist das Zahnen mit typischen Symptomen wie stundenlangen Schreianfällen, starken Schmerzen oder sogar Fieber verbunden.

Wann beginnt das Zahnen bei Babys? Welche Zähne kommen wann? Wie kann ich die Schmerzen meines Bays beim Zahnen lindern? Wie behandle ich wunde und verletzte Brustwarzen vom Stillen?

 

Die ersten Zähnchen kommen - Alle 20 Milchzähne stehen bereits vor der Geburt im Kiefer bereit.

Das Zahnen läuft normalerweise bei allen Babys gleich ab: Ist ein Kind drei Monate alt, werden die Zahnkronen durch die Zahnwurzeln nach oben geschoben und durchbrechen die Schleimhaut.

Zunächst bekommt das Kind die zwei inneren unteren Schneidezähne in der Mitte des Kiefers. Es sind fast immer erst die Babyzähnchen, die erscheinen. Danach folgen die inneren Schneidezähne oben, die äußeren Schneidezähne oben und selbige unten.

Wenn die Eck- und Backenzähne durchbrechen (10. bis 14. Monat) können Blutgefäße verletzt werden, was zu Schmerzen im Zahnfleisch führt. Etwa mit einem halben Jahr hat das Baby bereits alle 8 Schneidezähne, mit 2 1/2 Jahren ist das Milchzahngebiss meistens komplett. Die Zahnungsphase kann bis zu 8 Wochen dauern.

 

Stillen und Zahnen

Viele Babys wollen instinktiv während des Zahnens häufiger gestillt werden. Stillen hat nämlich den zusätzlichen Nutzen, dass die Zähne des Babys korrekt wachsen und möglichen Fehlständen der Zähne vorgebeugt wird. Um eine Brustverletzung zu verhindern, sollten Sie Ihr Baby zügig von der Brust nehmen, wenn es satt ist.

 


Ursachen und Symptome beim Zahnen:

Die ersten Anzeichen beim Zahnen:

  • Ein erstes Zeichen für Zahnen ist, wenn das Baby plötzlich anfängt, laut zu schreien und sich nicht beruhigen will.
  • Das Baby wird unruhig und jammert plötzlich ohne einen konkreten Grund.
  • Manchmal werden die Bäckchen rot und das Zahnfleisch schwillt an. In diesem Moment will das Kind auf alles beißen, was es mit dem Mund schnappen kann, um seine Zahnschmerzen zu lindern. Dies kann auch bei stillenden Frauen die Brustwarze sein. Die Folge sind verletzte und wunde Brustwarzen, die schnell behandelt werden sollten, damit es nicht zur Infektion kommt.
  • Wenn das Kind ein halbes Jahr alt ist und bereits mit dem Löffel gefüttert wird, kann es sein, dass es diesen jetzt verweigert. Ursache dafür ist, dass beim Füttern der Löffel über die schmerzende Zahnleiste fährt, was das Kind als unangenehm empfindet.
  • Manche Babys bekommen beim Zahnen auch leichtes Fieber, andere werden am Po wund. Einen wunden Po sollte man sanft und mild pflegen. Beruhigende Cremes oder Lotionen beschleunigen in der Regel den Heilungsprozess. Bitte beachten Sie bei der Auswahl von Pflegeprodukten für die Babyhaut, welche Wirkstoffe enthalten sind. Lassen Sie Ihr Kind immer auch kurz nackt strampeln.

 


 

Kann man Zahnungsbeschwerden überhaupt vorbeugen?


Diese Antwort ist schnell klar: Eher nicht. Zahnen an sich ist aber zum Beispiel kein Grund für das Abstillen! 
Einige Mütter stillen ihr Kind ab, wenn sie merken, dass das Zahnen bevorsteht bzw. wenn sie zum ersten Mal in die Brustwarze gebissen werden. Aber Stillen ist auch in dieser Periode ganz normal und natürlich.

Das Kind beißt normalerweise sehr selten während des Stillens, weil die Zunge beim Saugen die unteren Zähne verdeckt. Vielmehr beißt das Kind zu Beginn und zum Ende der Mahlzeit, meist kurz bevor es einschläft.

Wenn die Zähnchen durchbrechen, verursacht das Schmerzen im Kiefer des Babys – um sich Linderung zu verschaffen möchte das Baby auf etwas herumbeißen – auch auf der Brustwarze, wenn diese gerade greifbar ist. Erschrecken Sie das Kind nicht oder schreien es an. Lösen Sie es sanft mit dem Finger von der Brust und bieten Sie ihm beispielsweise einen gekühlten Beißring an.

 

 


 

Zahnen: Was hilft gegen Zahnschmerzen bei Babys?

 

Multi-Mam BabyDent:

Ein innovativer Ansatz zur Linderung von Zahnungsbeschwerden ist Multi-Mam BabyDent mit dem 2QR-Wirkkomplex, das Sie dem Baby auf den Kiefer reiben können. Multi-Mam BabyDent ist hormon-, zucker- und alkoholfrei. Außerdem enthält es keine Konservierungsstoffe. Das Zahnungsgel ist rezeptfrei in allen Apotheken oder online, z.B. im Ardoshop erhältlich.

Kühlbeißringe:

Beißringe enthalten eine Füllung, die sich bei Lagerung im Kühlschrank abkühlt. Das Kühlen wirkt beruhigend auf die Schmerzen im Kiefer des Kindes.

Kühlbeissring

 

 

Multi-Mam Kompressen: Schnelle Hilfe bei wunden Brustwarzen

Sind die Brustwarzen durch das zahnende Baby bereits wund, gerötet und gereizt? Dann kann eine feuchte Wundheilung schnelle Abhilfe verschaffen. Legen Sie eine Multi-Mam Brustkompresse mit bio-aktiven Gel auf und pflegen Sie ihre Brustwarzen beispielsweise mit Multi-Mam Brustwarzenbalsam, um die Beschwerden zu lindern.

Die Multi-Mam Brustkompressen lindern Schmerzen bei entzündeten Brustwarzen schnell und wirken beruhigend auf die wunde Stelle. Die Kompressen blockieren viele schädliche Bakterien, verhindern die Entstehung von Infektionen wie Mastitis und verbessern den Heilungsprozess. So können Sie problemlos und schnell weiter stillen.

Weitere Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung wunder Brustwarzen:

  • Korrektes Positionieren und Abnehmen des Babys entlasten das Brustgewebe.
  • Häufiges Wechseln der Stillpositionen, um die Warzen nicht einseitig zu belasten.
  • Brustwarzen oft "lüften"
  • Brustschilder mit Löchern tragen zur besseren Belüftung der Brust bei und verhindern Reibung an der Brustwarze.
  • Legen Sie vor dem Stillen warme Kompressen auf die Brust, um den Milchspendereflex leichter auszulösen – das strapaziert die Haut weniger.
  • Stillen Sie häufiger, damit die Brust nicht so voll wird. Beginnen Sie mit der weniger betroffenen Seite zu stillen.
  • Nur bei stark schmerzenden und blutenden Warzen empfiehlt sich eine kurze Stillpause von 1-2 Tagen.